Mehrere Unfälle wegen Glätte in Teilen von Niedersachsen | NDR.de – Nachrichten

Stand: 22.01.2023 um 19:40 Uhr

Schnee und Temperaturen um den Gefrierpunkt haben am Sonntag in Teilen Niedersachsens für rutschige Straßen gesorgt. Unter anderem im Raum Hannover gerieten mehrere Autos ins Schleudern.

Nach Angaben der Polizeidirektion Hannover kam es bis zum Mittag zu 21 wetterbedingten Unfällen. Eine Person wurde leicht verletzt, ansonsten handelte es sich nur um einen Blechschaden. Auch im Kreis Gifhorn kam es nach Angaben der Polizei zu einigen Fahrzeugunfällen aufgrund von Schnee. Aber hier wurde niemand verletzt. Unter anderem rutschte in den frühen Morgenstunden die Front eines Lastwagens auf der B4 bei Sprekensel in einen Graben. Am Sonntagmorgen sorgte der Einsatz auch weiter südlich für Verkehrsbehinderungen: Zwischen Rehren und Rohdental (Kreis Hameln-Pyrmont) querte ein Lastwagen. Die Autobahn war einige Zeit gesperrt.

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Im Harz sind bis zu 18 cm Neuschnee gefallen

In der Nacht zum Sonntag fiel vor allem südlich des Mittellandkanals Schnee. Temperaturen um den Gefrierpunkt haben vielerorts für winterliche Straßenverhältnisse gesorgt. Auf den Autobahnen in der Region Hannover konnten sich Autofahrer nur mit deutlich geringeren Geschwindigkeiten bewegen. Am späten Vormittag entspannte sich die Situation – die Temperatur stieg und der Schneefall hörte auf. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hatte für die Nacht und den Morgen mehrere Zentimeter Neuschnee von Osnabrück über das Weserbergland bis ins Wendland prognostiziert. Auch der Harz erhielt am Wochenende 18 cm Neuschnee.

Der hohe „Beat“ beherrscht weite Teile Norddeutschlands

Für den Schneesturm in Südniedersachsen war ein Tieftief verantwortlich. In anderen Regionen Norddeutschlands ist von der weißen Pracht nichts zu sehen – dort herrschte der hohe „Beat“. Entsprechend gut ist die Verkehrslage dort: Nähe Elbe Inn Schleswig-Holstein und Hamburg Meteorologen sagen, dass die Schneewahrscheinlichkeit mit leichten Schneeschauern am Morgen “gering” ist, aber die Schneegefahr nur “gering wahrscheinlich” ist. gleich wie im Mecklenburg-Vorpommern Von: Dort wurden nur Schnee oder Überschwemmungen in südlichen Teilen des Landes prognostiziert. Dort sollte die Temperatur über dem Gefrierpunkt liegen.

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Dieses Thema im Programm:

NDR 1 Niedersachsen | Aktuell | 22.01.2023 | 12.00

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