HSV – BILD-Check zum Aufstiegskampf: Wer wird am gefährlichsten? | Sport

Elf Wochen Pause – endlich. Mit dem Rückrundenstart am Wochenende beginnt in der 2. Liga das heiße Aufstiegsrennen in die Bundesliga.

Den ersten großen Wurf gibt es am Samstag in Hannover. Der Tabellenfünfte bekommt den Tabellenvierten Kaiserslautern.

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Die meisten Fans strömen in den Volkspark. Für das Duell am Sonntag gegen Braunschweig sind bereits 54.000 Tickets verkauft. Hinzu kommen 6500 Eintracht-Anhänger.

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Darmstadt (36 Punkte).

Zwei Effekte am Ende der Zubereitung. 1:0 gab es gegen Rumäniens Tabellenführer CFR Cluj und den FC Wil, Erster der zweiten Schweizer Liga. Vor dem Heimspiel gegen Regensburg fehlen die beiden Ex-Hamburger Patric Pfeiffer (23, Zehenbruch) und Klaus Gjasula (33, Adduktorenreizung am Schambeinanschluss).

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Patric Pfeiffer spielte aus

Der Darmstädter Verteidiger Patric Pfeiffer spielte von 2013 bis 2019 in der Jugendmannschaft des HSV

Foto: Fotoallianz / Jens Niering

Da der besorgte Stürmer Aaron Seydel (26, Sehnenriss im Oberschenkel) weiterhin fehlt, wünscht sich Trainer Torsten Lieberknecht (49) einen neuen Angreifer.

Der Tabellenführer freut sich auf sein neues Stadion. Der Innenausbau der Tribüne soll noch in diesem Frühjahr fertig sein.

Hamburg (34 Punkte).

Nach zwei Niederlagen gegen Köln (0:4) und Freiburg (2:6) gewann der HSV im letzten Spiel gegen den MLS-Klub Vancouver Whitecaps mit 2:0. Für die Startelf werden zehn Plätze vergeben. Besiktas-Leihgabe Javier Monteiro (24) verteidigt in der Abwehrmitte mit Sebastian Schonlau (28). Der zweite Neuzugang, Noah Katterbach (21, Leihgabe Basel), sitzt zunächst aus.

Bleibt nur die Frage: Wer holt den letzten Platz, Ransford Königsdörffer (21) oder Laszlo Benes (25)?

Königsdörffer glänzte im Hallen-Testspiel am Montag mit einem Doppelpack für die A-Elf (4:1). Nach überstandenem Muskelfaserriss soll Benes am Mittwoch vor Beginn der Rückrunde wieder voll ins Training einsteigen.

Der große Trumpf: Torhüter Robert Glatzel (29, elf Starttore) ist in Topform. Insgesamt vier Tore gegen Freiburg und Vancouver, dazu ein Doppelpack im heimischen Test.

Heidenheim (33 Punkte).

Mit einem grandiosen Endspurt (5 Spiele, 13 Punkte) machte Heidenheim den besten Zweitliga-Start der Vereinsgeschichte perfekt. Gibt es diesmal mehr als den Abstieg (2020 gegen Bremen)? Heidenheim setzt in der Rückrunde auf eine unveränderte Mannschaft. Trainingsveteran Frank Schmidt (49): „Wir beschränken uns mental auf nichts. Wir werden versuchen, in jedes Spiel zu gehen, um das Spiel zu gewinnen und die Saison mit der besten Punktzahl zu beenden.”

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Kaiserslautern (29 Punkte).

Beim Aufsteiger herrscht große Euphorie (bisher nur zwei Niederlagen). Der FCK hat hinter dem HSV (50.627) die zweitbeste Zuschauerzahl (38.602). 8000 Fans reisen nach Hannover. Der Verkauf von Fantrikots läuft so gut wie seit den Bundesliga-Tagen nicht mehr.

Nach einem 1:1-Unentschieden bei 1860 München und einem 4:0-Erfolg gegen Erfurt gab es im letzten Test einen 2:0-Sieg gegen die zweite Mannschaft in Hoffenheim.

Ein Angreifer soll noch kommen. Trainer Dirk Schuster (55): „Alle suchen danach.“

► Hannover (28 Punkte).

Es gab keine Neuzugänge, dafür aber einen Wiedereinsteiger (Sebastian Ernst nach Achillessehnenriss) und zwei Aufsteiger aus der eigenen U23 (Tom Moustier, Thaddäus-Monju Momuluh). Kamerun WM-Fahrer Gaël Ondoua (27) und Spieler Sebastian Stolze (27) stehen auf der Abschiebeliste.

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Foto: Lars Kaletta

96 hat immer noch den Aufstieg im Visier. Spitzenreiter Havard Nielsen (29, sieben Tore): „Wir wollen oben bleiben.“ Trainer Stefan Leitl (45): „Träumen ist erlaubt.“

Wie so oft in Hannover gibt es Störbrände aus der Umgebung. Einerseits gibt es einen 50+1-Bruch mit Geschäftsführer Martin Kind (78), andererseits eine erfolgreiche Klage von (Ex-)Sportdirektor Gerhard Zuber (47) gegen seine Freistellung.

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