Fußball WM 2022: Bastian Schweinsteiger zerlegt zwei DFB-Stars – FUSSBALL

Strenge Kritik von ARD-Experte Bastian Schweinsteiger (38)!

Der Weltmeister von 2014, der nicht dafür bekannt ist, seinen Finger besonders tief in die Wunde zu graben, analysiert die beiden Gegentore, die er bei unserem WM-Auftakt in Katar nach der 1:2-Niederlage Deutschlands gegen Japan kassiert hat.

Schweinsteiger bricht zwei DFB-Stars

Schweinsteiger macht deutlich, was er von der Leistung zweier Nationalspieler bei diesen Spielbedingungen hält – gar nichts!

Der ehemalige DFB-Kapitän ist klar: „Wir haben in der Abwehr wieder große Fehler gemacht – und solange wir das machen, verlieren wir die Spiele, so einfach ist das!

Dann nennt Schweinsteiger Namen. „Nun lasst uns bitte auf das Verhalten von Niklas Süle und Leon Goretzka achten …“, leitet er ein – und setzt eine starke Analyse der Gleichberechtigung Japans fort: „Nicholas Süle ist ein Verteidiger -on-1, nicht reinlaufen lassen, sondern Innenbahn schließen und rauslaufen lassen – da kann weniger passieren, dann kann er einziehen und den Pass spielen, Goretzka kommt da nicht ran danach und dann hört er auf.”

Schweinsteiger redet wütend über sich, er nimmt Süle und Goretzka nicht gut auf: „Das gefällt mir nicht. Das ist nicht gut. Das ist sehr, sehr schlecht! Ja, der Ball kommt dann zu Doan (Besucher / Notiz dh Bearbeiter), aber das Verhalten davor hat mir nicht gefallen. Das war für einen Verteidiger wie Süle nicht gut genug. Das ist ein klassischer Abwehrfehler.”

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In der Studie zum zweiten japanischen Tor macht das ARD-Studio mit Süle weiter, der die falsche Seite der Show abdreht. Schweinsteiger: „Schlotterbeck und Rüdiger wollten kopfüber spielen und das haben sie gut gemacht. Der Fußballverteidiger muss immer genau sehen, was die beiden Hauptverteidiger tun. Und Niklas Süle muss sehen, dass er da raus muss. Dein Backup sollte niemals einen Fehler machen, das musst du sehen.”

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Auch Bundestrainer Hansi Flick wird Süle nicht verteidigen. Andererseits: „Wenn wir die Linie halten, steht sie auf dem Kopf. Niklas muss aufpassen. Es wirft von der Basis ab, weil es zwei oder drei Schritte zu weit fällt. Das sind individuelle Fehler, die wir heute bezahlen mussten. “

Schweinsteigers ehemaliger Kollege Sami Khedira hat sich im ARD-Expertengremium klar positioniert – gegen Süle: „Das ist ein ganz klarer Fehler! Als ballferner Außenverteidiger muss man sich immer an den Innenverteidigern orientieren.

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