Führerschein-Umtausch 2023 – Frist endet bald für diese Jahrgänge

19. Januar
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Führerscheinumtausch 2023 – Frist endet: Diese Weingüter müssen jetzt handeln

Rund 43 Millionen Autofahrer müssen bald ihre alten „Tücher“ gegen neue Führerscheine eintauschen. Diese Altersgruppen müssen sich jetzt bewerben:

Die Ära der rosa „Tücher“ geht langsam aber sicher zu Ende. Bis zum 19. Januar 2033 müssen alle vor 2013 ausgestellten Führerscheine erneuert werden. Dann soll der Führerschein in der Europäischen Union vereinheitlicht werden. Diese haben dann auch eine manipulationssichere Ausführung.

Die lange Umtauschfrist wurde gestoppt, damit nicht alle Fahrer gleichzeitig die Büros betreten. Schließlich gibt es Unmengen an Führerscheinen. Denn rund 15 Millionen Papierführerscheine und rund 28 Millionen Kreditkartenführerscheine müssen erneuert werden.

Die erste Umtauschfrist für den Führerschein ist bereits vorbei

Für die erste Gruppe, die ihren Führerschein umtauschen möchte, ist die Frist bereits am 19. Januar 2022 abgelaufen. Bis dahin mussten die zwischen 1953 und 1958 Geborenen ihre Lappen wechseln.

Aufgrund der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Schwierigkeiten bei der Erlangung von Praxisterminen wurde diese Frist jedoch bis zum 19. Juli 2022 verlängert. Ab Juli sollten diese Altersgruppen jedoch ihren Führerschein umgetauscht haben – ansonsten droht ein Warnung gut.

Führerscheinumtausch – Fristen für den obligatorischen Führerscheinumtausch

Wann sollte ich meinen Führerschein ändern?

Der Gesetzgeber hat zwei Stufen festgelegt, wann der Führerschein umgetauscht werden muss. Gruppe 1: Führerscheine ausgestellt bis 31.12.1998 (Das Datum der Änderung hängt vom Geburtsjahr des Inhabers ab).

  • Umstellungsfrist 19. Januar 2022 – für den Geburtsjahrgang ab 1953 bis 1958
  • Umstellungsfrist 19. Januar 2023 – für den Geburtsjahrgang ab 1959 bis 1964
  • Umstellungsfrist 19. Januar 2024 – für den Geburtsjahrgang ab 1965 bis 1970
  • Umtauschfrist 19. Januar 2025 – für Geburtsjahrgänge ab 1971 und danach
  • Führerscheininhaber, vor 1953 geborene müssen ihren Führerschein nicht umschreiben. Sie müssen die Führerscheinkarten nur bis zum 19. Januar 2033 umtauschen. Damit soll laut Verkehrsministerium ein Umtausch verhindert werden, wobei nicht sicher ist, ob sie nach dem 19. Januar 2033 überhaupt noch Auto fahren wollen .

Gruppe 2: Führerscheine, die am oder nach dem 1. Januar 1999 ausgestellt wurden (hier gilt das Ausgabejahr)

  • Umtauschschluss 19. Januar 2026 – für Ausgabejahre ab 1999 bis 2001
  • Umtauschschluss 19. Januar 2027 – für Ausgabejahre ab 2002 bis 2004
  • Umtauschschluss 19. Januar 2028 – für Ausgabejahre ab 2005 bis 2007
  • Umtauschschluss 19. Januar 2029 – für das Ausgabejahr 2008
  • Umtauschschluss 19. Januar 2030 – für das Ausgabejahr 2009
  • Umtauschfrist 19. Januar 2031 – für das Ausgabejahr 2010
  • Umtauschschluss 19. Januar 2032 – für das Ausgabejahr 2011
  • Umtauschschluss 19. Januar 2033 – für Ausgabejahre ab 2012 bis 2013

Frist für Führerscheinumtausch – jetzt droht Strafe?

Wer der Pflicht zum Umtausch des Führerscheins nicht nachkommt und das Auto trotzdem weiterfährt, muss mit einem Bußgeld rechnen. Laut Bußgeldkatalog gilt das Fahren mit alten Lumpen als Fahren ohne gültigen Führerschein.

Sie können dies an einer Verkehrskontrolle tun 10 Euro Strafe fällig werden. Das ist nur Warngeld.

Personen, die nicht an die Fahrerlaubnisbehörde angeschrieben oder anderweitig von ihrer Fahrerlaubnisbehörde informiert wurden, sind ebenfalls verpflichtet, ihre Fahrerlaubnis umzuschreiben. Diese Personen müssen sich selbst um die Informationen in der Presse oder im Internet kümmern.

Das kostet der Führerscheinumtausch

Der neue Führerschein ist nicht kostenlos. In den Ämtern ist eine Bearbeitungsgebühr von ca. 25 Euro zu entrichten. Außerdem müssen aktuelle biometrische Passbilder eingereicht werden. Auch das bringt Kosten mit sich.

Um das Führerscheindokument, den aktuellen Führerschein, das biometrische Foto, 25 Euround ein gültiger Personalausweis oder Reisepass ist erforderlich.

Wenn Sie Ihren alten Führerschein bei einer anderen Behörde als der für Ihren derzeitigen Wohnort zuständigen Behörde erworben haben, benötigen Sie zusätzlich eine Kopie der Karteikarte. Diese kann an die zuständige Führerscheinstelle geschickt werden. Sie kann je nach Situation postalisch, telefonisch oder online beantragt werden. Dies hängt vom digitalen Fortschritt der jeweiligen Behörde ab.

Wann läuft der neue EU-Führerschein ab?

Im Gegensatz zu den alten “Tüchern” haben die neuen EU-Führerscheine ein Gültigkeitsdatum. Sie müssen ebenso wie ein Personalausweis oder Reisepass erneuert werden. Die Gültigkeit beträgt 15 Jahre. Das soll laut Bundesverkehrsministerium fälschungssicherer werden.

Allerdings ist weder eine ärztliche Untersuchung noch ein neuer Gesundheitstest zum Fahren erforderlich. Es müssen jedoch auch Namensaktualisierungen vorgenommen werden und ein neues Foto muss auf dem Dokument erscheinen.

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