BILD rechnet mit Fifa-Pate Infantino ab: Heuchler! Verräter! Schurke! | Sport

Als Gianni Infantino (52) zum Fifa-Präsidenten gewählt wurde, versprach er, in der korrupten Weltgesellschaft aufzuräumen. Doch nach nur sechs Jahren Management ist klar: Infantino ist deutlich torgefährlicher als sein Vorgänger Sepp Blatter (86).

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Quelle: BILD

23.11.2022

BILD rechnet mit dem Paten des Weltfußballs ab.

Infantino der Heuchler. „Bei dieser WM sind alle willkommen“, sagte der Schweizer am Tag vor dem Anpfiff in einem ungewöhnlich verzeihenden Moment seiner wütenden einstündigen Rede und meinte damit: auch schwul.

Dieses Symbol seiner Weltoffenheit, bereits von sieben europäischen Gesellschaften als „Wischwasche“-Bewegung verkleidet, wurde kurzerhand verboten. Im Stil eines Mafia-Senators, im Hinterzimmer, mit Strafklage statt ausführlicher Erklärung. Er hätte genauso gut einen Pferdekopf ins Bett stecken können als Drohung gegen DFB-Chef Bernd Neuendorf (61).

In letzter Sekunde verhärtet, nachdem der Plan seit zwei Monaten bekannt war, nur um den Europäern mehr Zeit zum Reagieren zu geben. Oder hat die Fifa gerade Artikel 13.8.1 des Ausrüstungsreglements gelesen?

FIFA-CEO Gianni Infantino

FIFA-CEO Gianni Infantino

Foto: Getty Images

Infantino der Verräter. Nach seiner Wahl im Februar 2016 zeigte er sich als Mann des Volkes. Eingeladen nach Zürich, gespielt von Journalisten, will zeigen: Wir sind wie eine Familie. Schon damals war klar, dass nicht Trainer Capello ihn nach vorne gebracht hat, sondern er selbst. Seitdem hat Infantino, der Generalsekretär der UEFA war, Europa konsequent den Rücken gekehrt

Alle 211 Stimmen in der Fifa-Familie zählen gleich, aber diejenigen aus finanziell abhängigen Minderheitsstaaten in Afrika, Asien oder am Golf sind viel einfacher zu bekommen.

Der Fifa-Präsident wird im März 2023 gewählt: in Ruanda per Zuruf, da es keinen Kandidaten gegen ihn gibt. Infantino braucht Europa nicht mehr, nicht einmal geografisch: Auch wenn er es bestreitet, soll er inzwischen mehr in Katar als in der Schweiz leben.

Infantino, der Lehrer? In seinem Herkunftsland ein rechtliches Problem. Grund sind verdächtige Flüge: einer im Jahr 2016 in einem russischen Privatflugzeug mit seiner Frau und Mutter nach Rom. Einer 2017 mit einem Privatjet aus Suriname, der die FIFA 200.000 Euro kostete. Angeblicher Grund: Treffen mit Uefa-Boss Ceferin. Aber er war zu der Zeit in Armenien.

Und eine Reise nach New York im Jahr 2015, offenbar für ein Treffen. Wie die “SZ” enthüllte, war das jedoch einen Tag zuvor passiert. Infantino wurde per Video kontaktiert. Während der Ermittlungen der Schweizer Bundesanwalt Michael Lauber, der sich trotz laufender Verfahren dreimal heimlich mit Infantino traf.

Infantino, der Weltfußball-Bösewicht!

Er drückt den Fußball zusammen, bis er flach ist. So wie das Aufstockung der WM auf 48 Mannschaften (ab 2026). Er wollte sie Alle zwei Jahre die WM einführen und 2018 mehrere Fifa-Rechte an die Saudis verkaufen. Glücklicherweise scheiterten diese Pläne.

Aber Infantino, der Pate des Weltfußballs, plant sicher wieder neue Fußballverbrechen …

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