Aus dem Nichts – Samra stichelt wieder gegen Bushido

(© Marco Verch / CC 2.0)

Bis vor ein paar Monaten sah es so aus, als würden Samra und Bushido einen großen Beef haben. Um die Veröffentlichungsphase von Sonny Black II herum erhöhte Bushido die Anzahl der Disses gegen seine frühere Verpflichtung merklich. Allein auf dem Album gab es über 20 gegen Samra gerichtete Verse. Kurz darauf erklärte er auch, dass er bereit für ein Beef mit Samra sei und dass es an ihm liege, ob der Zusammenstoß 2022 stattfinden würde.

Bushido wollte Beef mit Samra

„Das war der erste Song am Ende, als ich noch ein oder zwei Kollegen dabei hatte. Die dort auch ein bisschen namentlich erwähnt wurden. Natürlich wurde es meinerseits auch von Samra erwähnt, weil… obwohl es schon etwas länger her ist. Was er dann tat, war nicht cool. Menschlich war es nicht cool. Am Ende muss jeder wissen, worauf er Lust hat, aber nein, ich feiere das Alter überhaupt nicht.

Ich habe seine Aktion überhaupt nicht gefeiert. Deshalb sollte er sich nicht wundern. Und wie es weitergeht, hängt von ihm ab. Ich bin am Anfang, antwortet Mucke, wir können es so weitergehen lassen. Wie gesagt, Samra kann frei entscheiden, wie es weitergeht. (…) Es liegt an ihm, was als nächstes passiert. Und bitte Leute, missversteht das nicht. (…) Es bezieht sich hier auf die Musik.

Samra über Bushido

Aber auch Samra hat sich immer wieder zu ihrem ehemaligen Label-Chef geäußert. Als er 2017 bei EGJ unterschrieb, war Bushido eines seiner größten Vorbilder. Besonders im Jahr 2018 galt Samra auch vielen Fans als der Rapper, der am ehesten in Bushidos Fußstapfen treten wird.

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Jahre später war davon nichts mehr übrig. Der einstige „Rohdiamant“ hat jeglichen Respekt vor seinem einstigen Mentor verloren. Er antwortete auf Bushidos Diss-Texte, indem er erklärte, dass er sie nicht ernst nehme. Entsprechend blieb auf musikalischer Ebene die Resonanz aus: „Ich kann das nicht mehr ernst nehmen. Alles Gute für ihn und seine Familie.”

Polizeibus

Es sah so aus, als wäre das Problem zwischen Samra und Bushido vom Tisch. Umso überraschender ist Samras aktuelle Geschichte. Darin spielt der 27-Jährige deutlich auf Bushido an und sagt mit Blick auf den Polizeibus, dass dies der Tourbus des deutschen Rappers sei. Später sagt er, dass sie ausgehen würden, aber nur Leibwächter.

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Das gilt gerade für Bushido, der seit Beginn seines Polizeischutzes sein Haus nicht ohne Polizeieskorte verlassen darf. Wie es dazu kam, war eindrucksvoll in seiner kürzlich erschienenen Dokumentation zu sehen. Leibwächter folgten Bushido und seiner Familie nicht nur auf Schritt und Tritt vor das Haus, sondern planten sogar Routen im Voraus, um das Risiko zu minimieren.

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