7 Rezepte mit Tee, Saft und Shake

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Von: Natalie Hull Deichsel

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Abnehmen ist für viele das ganze Jahr über ein Thema. Dann ist es gut zu wissen, welche Methoden und Lebensmittel zu welcher Tageszeit besonders effektiv zum Abnehmen sind.

Frau trinkt glücklich Kaffee
1/7Viele Kaffeeliebhaber zögern, auf zwei oder drei Tassen am Tag zu verzichten, wenn sie versuchen, Gewicht zu verlieren. Gut zu wissen: Kaffee kann beim Abnehmen helfen. Denn Koffein kurbelt die Fettverbrennung durch Ketose an. Kaffee mit Zitronensaft oder Orangensaft soll die Wirkung noch verstärken. Trinken Sie nur schwarzen Kaffee, was bedeutet, dass Sie Kalorien aus Milch und Zucker vermeiden. Obwohl Kaffee den Stoffwechsel anregt und den Appetit unterdrückt, dürfte er zusammen mit der entsprechenden Ernährung von weniger als 1500 Kalorien pro Tag den Effekt der Gewichtsabnahme erzielen. Ersetzen Sie auch eine zusätzliche Mahlzeit am Tag durch Obst- oder Gemüseshakes. © Cavan Images/Imago
Zwei Tassen mit einem grünen Smoothie.
2/7Wie wäre es mit einem hausgemachten grünen Smoothie zum Abnehmen? Der Diät-Shake ersetzt eine vollwertige Mahlzeit und schmeckt dabei so lecker. Ob zum Frühstück, Mittag- oder Abendessen – der grüne Smoothie eignet sich dank seiner ausgewogenen Rezeptur mit Spinat, Hafer und Heidelbeeren ideal als vollwertige Mahlzeit, hat aber weniger Kalorien als eine durchschnittliche Mahlzeit. Apfel-, Grapefruit- und Zitronensaft sorgen für das Extra an Vitamin. Welche Zutaten benötigst du für etwa vier Shakes: 250 g Blattspinat (frisch oder gefroren), 5 EL Haferflocken, 2 Bananen, 300 g Heidelbeeren, 200 ml Apfelsaft, 150 ml Grapefruitsaft, 600 ml Wasser, 4 EL Mandelbutter, etwas Zitronensaft (optional). Den Spinat schälen oder waschen und abtropfen lassen. Banane schälen und in Scheiben schneiden. Beeren waschen, mit Apfel-, Grapefruit- und Zitronensaft und 600 ml Wasser in den Mixer geben. Beeren, Banane, Haferflocken, Mandelbutter und Spinat beigeben, erst auf Low, dann auf High, pürieren, bis die Masse schön cremig ist. Wenn Sie möchten, fügen Sie etwas mehr Wasser hinzu, um es zu verdünnen, und mischen Sie erneut kurz. © Sandra Rösch/Imago
Eine Person legt eine Zitrone in ein Glas Wasser.
3/7Morgens ca. 30 Minuten vor dem Frühstück Zitronenwasser auf nüchternen Magen trinken. Es regt den Stoffwechsel an und hilft beim Abnehmen. Achten Sie auf warmes Wasser, denn Wärme fördert die Verdauung. Der Saft einer Zitrone enthält bereits 25 mg Vitamin C und deckt damit bereits 25 Prozent der empfohlenen Tagesmenge ab. Die große Menge an Vitamin C in Zitronen ist wichtig für die Produktion von Hormonen, nicht nur für das Glückshormon Serotonin, sondern auch für den Neurotransmitter Noradrenalin, der den Stoffwechsel ankurbelt und Fett verbrennt Gleichzeitig wird das Sättigungsgefühl aktiviert. Infolgedessen essen Sie kleinere Portionen und damit weniger Kalorien. Und so funktioniert es: Eine Zitrone auspressen und mit etwa einem halben Liter heißem (nicht kochendem) Wasser mischen, in ein Glas gießen, trinken und fast sofort die Wirkung spüren. © Minze Bilder/Imago
Eine Flasche und ein Glas Ingwer-Zitronen-Wasser sind zu sehen.
4/7Zitronen-Ingwer-Wasser kurbelt zudem den Stoffwechsel an und hilft beim Abnehmen. Ingwerwurzel wirkt anregend auf die Speichel- und Magensaftproduktion. Wenn Sie den Saft tagsüber oder vor einer Mahlzeit trinken, kann er besser verdaut werden. Die Multivitaminmischung lässt sich ganz einfach zubereiten – für alle Schritte benötigen Sie nur etwa fünf Minuten. Ingwer-Zitronen-Wasser lässt sich auch ganz einfach morgens für den ganzen Tag zubereiten. So bereiten Sie Ihr Ingwer-Zitronen-Wasser zu: Für einen halben Liter frisches oder warmes Wasser benötigen Sie eine Zitrone und ein daumengroßes Stück Ingwer. Das Ingwerstück am besten sehr fein reiben, damit die Zutaten besser vom Wasser aufgenommen werden können. Den geriebenen Ingwer ins Wasser geben oder darüber gießen und 15 Minuten ziehen lassen. Die Zitrone auspressen und zum Schluss den Saft mit dem Ingwerwasser vermischen. © Westend61 / Imago
Karotten-Ingwer-Saft.
5/7Wer nicht auf Zitrone setzen möchte, sondern Ingwer mag, kann ihn auch mit Karotten in einem Shake kombinieren. Ingwer- und Karottensaft ist kalorienarm und eignet sich besonders gut zum Abnehmen. Karotten enthalten nur etwa 26 Kilokalorien pro hundert Gramm. Außerdem sind sie reich an Eisen, Kalium, Kalzium und Vitaminen und enthalten außerdem den Ballaststoff Pektin, der im Magen-Darm-Trakt aufquillt und so das Sättigungsgefühl anregt. Außerdem hemmt Pektin die Fettverdauung und unterstützt den Abbau von Fettzellen. Das verbessert die Darmflora und wirkt entgiftend. Ersetzen Sie Ihr Frühstück oder Abendessen durch einen Ingwer-Karotten-Powerdrink, und die Wirkung zeigt sich nach etwa zwei Wochen mit einem möglichen Gewichtsverlust von zwei bis drei Kilo. Für bis zu drei Shakes benötigen Sie folgende Zutaten: 500 g Karotten oder Karotten, 1 Apfel, 2 Stängel Zitronenmelisse, 10 g Ingwerwurzel (1 Stück), einen Teelöffel Leinöl, Rapsöl oder Olivenöl, einen Esslöffel Zitronensaft (nach Geschmack). Karotten oder Möhren gründlich putzen, Äpfel waschen, vierteln und entkernen. Dann die Melisse waschen und trocken schütteln und den Ingwer schälen. Karotten oder Karotten, Apfel und Ingwer durch einen Entsafter pressen und den Saft in das Glas gießen. Das besondere Extra zum Schluss: Fügen Sie dem Saft Leinöl, Rapsöl oder Olivenöl hinzu. Pflanzliche Öle ermöglichen Ihrem Körper eine bessere Aufnahme von fettlöslichen Vitaminen und sekundären Pflanzenstoffen. Anschließend mit Zitronensaft abschmecken und Zitronenmelisse dazugeben. © jongjai jongkasemsuk/Imago
Auf dem Holz ist eine Flasche Apfelessig zu sehen, im Hintergrund Äpfel (Symbolbild).
6/7Apfelessig ist nicht nur gesund und verbessert das Hautbild. In verdünnter Form aktiviert es zudem das Sättigungsgefühl und reguliert den Blutzucker, sodass Heißhunger und „süßer Heißhunger“ eher vermieden werden. Gleichzeitig wirken sich die enthaltenen Pektine positiv auf die Verdauung aus. Geben Sie zwei Esslöffel Apfelessig in ein großes Glas lauwarmes Wasser und trinken Sie es etwa 15 Minuten vor einer Mahlzeit. Das Hungergefühl kann deutlich reduziert werden. © Mythja Fotografia/Imago
Ingwertee mit Zitrone
7/7Nicht nur Kaffee kann zum Abnehmen dienen. Es gibt Teesorten wie Ingwertee oder grüner Tee, die den Körper entgiften und beim Abnehmen helfen. Bis zu zwei Gläser heißes Wasser mit frischem Ingwer am Morgen regen den Stoffwechsel an und fördern die Entschlackung. Grüner Tee kurbelt auch den Stoffwechsel an und erhöht die Fettverbrennung. Für den Ingwertee können Sie wie folgt vorgehen: 0,5 Liter Wasser zum Kochen bringen, zwei bis drei Zentimeter frische Ingwerwurzel in dünne Scheiben schneiden und zehn Minuten im Wasser köcheln lassen. Etwas abkühlen lassen und in kleinen Schlucken vor dem Frühstück oder bis etwa zehn Uhr morgens trinken. Ähnlich wie Kaffee wirkt Ingwertee sehr anregend und kann bei spätem Konsum die Schlafqualität negativ beeinflussen. Wer lieber grünen Tee trinkt, sollte die Zutaten nicht mit kochendem Wasser über 70 Grad Celsius übergießen. Feine Aromen bleiben besser erhalten. Ein besonderer Geschmackskick: Filtern Sie das Wasser nach dem Abkühlen und gießen Sie es erst dann über die Blätter, denn durch das weiche Wasser kann der grüne Tee sein Aroma besonders gut entfalten. © Antonio Gravante/Imago

Während die einen aus persönlichen Gründen gerne drei bis vier Kilo weniger wiegen möchten, ist es für die einen ratsam, das Körpergewicht aufgrund von Diabetes, Bluthochdruck oder einem erhöhten Schlaganfall- oder Herzinfarktrisiko zu reduzieren Es gibt mehrere Gründe, Gewicht zu verlieren.

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Bestimmte Lebensmittel zum Abnehmen: grüner Tee, Joghurt, Zitronenwasser, Smoothie

Doch was alle eint, ist das gleiche Ziel: erfolgreich abnehmen. Am besten so, dass es sich gut in den Alltag integrieren lässt, lecker schmeckt und vor allem gesund ist. Was passt da besser als eine selbstgemachte Diät zum Trinken, in Form von Kaffee, Ingwertee, Saft, Trinkjoghurt, Karotten-Ingwer-Shake oder grünem Smoothie.

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Dieser Artikel enthält nur allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und ist daher nicht zur Selbstdiagnose, Behandlung oder Medikation gedacht. Es ersetzt keinesfalls einen Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen unsere Redakteure leider nicht beantworten.

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